

Die Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) betreut alle Journalisten vor, während und nach dem Kongress. Als Vertreter der Medien laden wir Sie herzlich dazu ein, den Kongress in Münster zu besuchen und darüber zu berichten. Der Besuch des wissenschaftlichen Kongresses ist für ausgewiesene Journalisten kostenfrei – dies umfasst jedoch nicht die Kurse der Fortbildungsakademie. Ihre Presse-Akkreditierung erfolgt auf der Grundlage eines offiziellen, gültigen Presseausweises am Tagungscounter. Dort erhalten Sie auch Ihre Pressekarte.
Haben Sie Fragen zum Kongress der DGKN, suchen Sie einen wissenschaftlichen Experten oder Interviewpartner, benötigen Sie Informationsmaterial? Dann sprechen Sie uns gerne an!
Pressestelle DGKN
Silke Stark/Corinna Spirgat
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel. 0711 8931-572 /-293
Fax: 0711 8931-167
E-Mail: stark@medizinkommunikation.org, spirgat@medizinkommunikation.org
Termin: Mittwoch, 16. März 2011, 13.00 bis 14.00 Uhr
Ort: Halle Münsterland, Pavillon 2 (1. OG)
Programm-Download
Der Download der Pressemappe ist ab 16. März 2011 verfügbar.
Neues aus der Schlafmedizin: Experten diskutieren Zusammenhänge von Schlafstörungen und Kreislauf-Erkrankungen
Bestimmte Schlafstörungen können ihre Ursache in einer Verkalkung der Blutgefäße, der Arteriosklerose, haben. Ein nicht erholsamer Schlaf wiederum erhöht möglicherweise das Risiko von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen. Dies zeigen neue Studienergebnisse, die auf der 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) vorgestellt werden. Der Kongress findet vom 16. bis zum 19. März 2011 in Münster statt.
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Schlaganfällen vorbeugen: Vorhofflimmern frühzeitig behandeln
Experten diskutieren in Münster neue Therapiemöglichkeiten
Ein Viertel aller Schlaganfälle wird durch Vorhofflimmern verursacht. Weltweit leiden etwa sechs Millionen Menschen an dieser Form von Herzrhythmusstörungen. Vor allem Ältere sind betroffen. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der über 65-jährigen Menschen um 70 Prozent ansteigen. Damit werden auch das Vorhofflimmern und die Schlaganfälle deutlich zunehmen. Um einer „Epidemie“ von Schlaganfällen vorzubeugen, ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung des Vorhofflimmerns essenziell. Darauf weisen Experten im Vorfeld der 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) in Münster hin. Die Bedeutung der Erkrankung für die Schlaganfallprävention sowie neue Therapieoptionen sind ein Schwerpunktthema des Kongresses.
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Lästiges Pfeifen im Ohr: Neuartige Musiktherapie hilft bei Tinnitus
Millionen Deutsche leiden an einem chronischen Tinnitus. Das Pfeifen, Brummen oder Rauschen im Ohr beeinträchtigt die Lebensqualität mitunter erheblich. Mit einer neuartigen Musiktherapie lernt das Gehirn, die störenden Geräusche auszublenden. Wissenschaftler stellen den Behandlungsansatz auf der 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) vor. Der Kongress findet vom 16. bis zum 19. März 2011 in Münster statt.
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